Adra · Ohne Abo

Kalorienzähler ohne Abo.

Die meisten Tracker starten kostenlos und werden mit der Zeit teuer. Bei Adra ist es umgekehrt. Nutze die App so lange kostenlos, wie du willst, oder zahle einmal und behalte sie. Nichts verlängert sich, es gibt nichts anzumelden, und keine Werbung steht im Weg.

Kein Abo. Kein Konto. Kein Haken.

Einmal zahlen oder gratis bleiben.

Die kostenlose Version ist ein echter Tracker, keine Demo. Jede Mahlzeit per Foto, Barcode, Label oder von Hand, und die ganze Schleife bleibt gratis. Das ist Absicht. Ein Tracker verdient seinen Platz nur, wenn du ihn jeden Tag ohne laufenden Zähler nutzen kannst. Die Einmalzahlung schaltet deine komplette Historie und alle künftigen Funktionen frei. Nichts verlängert sich, nichts läuft ab.

Kein Login.

Adra hat keine Konten, denn Konten gibt es zum Synchronisieren und zum Nachverfolgen, und Adra macht beides nicht. Keine E-Mail, kein Passwort, kein Profil. Kein Login wartet am Anfang, und nichts wird auf einen Server gespiegelt. Deine Mahlzeiten liegen in einer Datenbank auf deinem Handy, sonst nirgends.

Keine Werbung, keine Timer.

Dein Tagebuch ist keine Werbefläche, und keine Testphase läuft gegen eine Entscheidung. Kein Rabatt verfällt, wenn du wartest, und nichts erzeugt Druck, wenn du einen Tag auslässt. Die App ist an Tag 900 genauso ruhig wie an Tag eins.

Die Rechnung

Ein Abo ist klein im ersten Jahr und groß in der Summe. Ein Tracker für 49,99 € pro Jahr kostet in drei Jahren rund 150 €, und danach läuft der Zähler weiter. Adra kostet 34,99 €, einmal, und das ist die ganze Rechnung. Die Tabelle zeigt denselben Vergleich Jahr für Jahr.

Kostenvergleich: ein üblicher Abo-Tracker gegen Adra
Jahr Üblicher Abo-Tracker Adra
1. Jahr 40–70 € 34,99 € einmalig
3. Jahr 120–210 €
5. Jahr 200–350 €

Die Vergleichsspanne zeigt übliche Listenpreise, geprüft im Oktober 2026. Lokale Steuern sind in beiden Fällen enthalten.

Datenschutz, konkret

Fotos verlassen dein Gerät nicht. Die Erkennung läuft auf dem Handy, und die Mahlzeiten bleiben in der Datenbank, in der sie entstanden sind. Kein Konto, kein Cloud-Sync, keine Analytics. Ohne Server gibt es auch nichts, das man abgreifen könnte.

Das Datenlabel in Google Play sagt, Stand Oktober 2026:

"Keine Daten erhoben." und "Keine Weitergabe an Dritte."

Der einzige optionale Netzwerkzugriff ist die Barcode-Suche für verpackte Produkte, die der lokale Katalog nicht kennt. Dabei wird nur die Barcode-Nummer gesendet, nie das Foto. Wie das im Detail funktioniert, steht auf der Privacy-Seite. Die Datenschutzerklärung gibt es hier.

Funktioniert offline

Foto-Erkennung und Label-Lesen laufen auf dem Gerät, und der Katalog mit 247.065 Lebensmitteln reist mit. Die App braucht also keine Verbindung, um zu denken. Der Flugmodus ändert nichts daran, wie eine Mahlzeit erfasst wird.

Ehrliche Grenzen

  • Foto-Makros sind Schätzungen.

    Ein Bild kann den Teller nicht wiegen, deshalb gibt Adra dir einen Startwert, den du bestätigst oder korrigierst. Die Zahl ist ein Anfang für deine Entscheidung, kein Urteil.

  • Der Katalog hat Ränder.

    247.065 Lebensmittel offline, 7.395 davon mit Bild-Embeddings für den Foto-Abgleich. Das deckt den Alltag weitgehend ab, aber ein Familienrezept braucht zuerst dein eigenes Foto, bevor Adra es lernen kann.

  • Barcodes brauchen kurz Netz.

    Produktdaten laden bei Bedarf nach, deshalb ist der Barcode-Scan die einzige Funktion, die nicht komplett offline ist. Alles andere läuft auch ohne Verbindung.

  • Heute Android.

    Eine Plattform, richtig gemacht. iOS ist auf der Roadmap, deshalb bekommt die Android-App die volle Aufmerksamkeit, statt auf zwei Systeme verteilt zu werden.

Häufige Fragen

Ist Adra wirklich kostenlos?

Ja. Die kostenlose Version erfasst jede Mahlzeit und zeigt den heutigen Tag. Keine Werbung, kein Konto, kein Zeitlimit.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Adra hat überhaupt keine Konten. Es gibt nichts zum Anmelden.

Funktioniert Adra ohne Internet?

Fast vollständig. Foto-Erkennung, Label-Lesen und Historie funktionieren offline. Nur die Barcode-Suche für verpackte Produkte braucht kurz eine Verbindung, und sie ist optional.

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